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Liebe Pfarrgemeinde

Pfingsten

Warum feiern wir nicht?

Das fragt die christliche Band Könige & Priester in ihrem gleichnamigen Song und versucht mit ohrwurmartiger Musik und einem hervorragenden Text zu unterstreichen, dass wir sehr wohl allen Grund zum Feiern und zur Dankbarkeit haben.

Mit der Taufe werden wir von der sogenannten Erbsünde befreit. Mit der ersten hl. Kommunion bekommen wir die Nähe Jesu unmittelbar zu spüren und dürfen mit IHM geistlich verschmelzen.  Jesu Botschaft und Hingabe will uns Nahrung für den Alltag sein. Mit der Firmung dürfen wir uns schließlich bewusst für ein Leben mit Gott und unserer Glaubensgemeinschaft entscheiden. Das Sakrament ruft die Kraft des Hl. Geistes auf uns herab, will uns stark machen für das, was Gott mit uns vorhat.

Pfingsten war das Ereignis für die Apostel. Der Hl. Geist kam spürbar und sichtbar auf sie herab. Sie verloren ihre Angst, zogen sich nicht mehr zurück, sondern gingen mutig hinaus! Sie erhielten die Gabe, in der Sprache der Menschen zu reden, denen sie in der wirklichen Welt begegneten.

Jeder von uns hat durch die Firmung auch diese Gnade erhalten! Wir haben allen Grund dies ausgiebig an Pfingsten zu erinnern und zu feiern! Natürlich kann nicht jeder von uns zig Sprachen sprechen oder ist gar ein beseelter Redner, aber jeder von uns hat die Möglichkeit mit der Sprache der Liebe Gottes zu sprechen. Gehen wir also hinaus in unseren Alltag und messen jede unserer Handlungen am Gebot der Nächstenliebe. Versuchen wir täglich unseren Alltag im Gebet unter den Schutz Gottes zu stellen, werden wir die notwendige Kraft dafür erhalten.

Die Menschen werden uns früher oder später fragen, warum wir so anders sind, so anders handeln. Dann dürfen wir den Mut haben, von unserem Glauben, und über Gottes Wort zu reden sowie die Menschen einladen, diese Gnade mit uns gemeinsam zu feiern.

Ich wünsche Ihnen und mir diesen Mut und bete dafür, dass es uns gelingt, die Freude am Katholisch-Sein trotz aller schlechten Presse wiederzufinden.

Gesegnete Pfingsten und eine erholsame Urlaubs- und Ferienzeit.

Johannes Dornfeldt

Pfarrgemeinderatsvorsitzender

Liedtext: Warum feiern wir nicht?

Text & Music: Götz von Sydow, Thomas Enns, Florence Joy, Jonathan Enns, Marco Michalzik

 

Wir haben reich gedeckte Tische

Als wenn das selbstverständlich wär

Schutz und Wärme ein Zuhause

Wir könn uns wirklich nicht beschweren

 

Wir sind Freunde, wir sind Nachbarn

Uns beziehungsweise nah

Wir haben Väter, Mütter, Kinder

Alle Wunder sind doch da

 

Warum tanzen wir nicht? 

Warum lachen wir nicht? 

Warum feiern wir nicht?

Gemeinsam

 

Warum singen wir nicht?

Warum beten wir nicht? 

Warum feiern wir nicht?

Gemeinsam

 

Wir sind zutiefst geliebte Kinder

Von dem Schöpfer aller Welt

Und als Könige und Priester

So hat er uns dargestellt

Wir sind glückliche Erlöste, Sind von Schuld und Scham befreit

Unfassbar, unverdient Beschenkte

Sind Bürger des Himmelreichs

 

POETRY SLAM (Marco Michalzik)

Hör’, die Kapelle spielt ihr tanzbarstes Lied auf Repeat. Doch allen Beats zum Trotz wiegt sich niemand im Takt der Musik Zynismus und Gleichgültigkeit filigran als finstere Filter auf die Wahrnehmung gelegt, bis wir den Geber der guten Gaben vor lauter Segen nicht mehr sehen.

Sind wir nicht überschüttet mit Strömen des Schönen, doch so furchtbar fokussiert auf was uns noch fehlt, dass wir ächzen und stöhnen unter der Last des selbstverständlichen Wohlstands, an den wir uns gewöhnten. Wiegt nicht das, was uns eint, um so vieles schwerer, als was uns vermeintlich zerteilt? Und ist es nicht längst an der Zeit für ein bisschen mehr Dankbarkeit?

Diktiert der Hass nicht bloß gescheiterte Geschichten? Und baut Erbarmen nicht Brücken anstatt Mauern zu errichten?

In der Liebe ist keine Furcht. Gelesen, geglaubt und gewusst. Aber was wenn die Wagen beladen mit Wissens Myriaden aus den Köpfen nicht durch die Tunnel zu den Herzen passen? Als ob Gott und den Nächsten zu lieben zwei verschiedene Dinge wären, die sich beliebig trennen lassen.

Warum feiern wir Freiheit so selten? Warum versteckt sich die Freude fast verschüchtert hinter Zäunen? Ist am Ende des Tages nicht alles, was ich habe, einfach nur Gnade? Ich meine, hab ich irgendetwas dafür getan? Ich glaube am Ende des Tages, ist alles, was wir haben, einfach nur Gnade.

Unsere Empfehlung für Ihr Gebet

Hier stellen wir Ihnen die monatliche Gebetsmeinung von Papst Franziskus vor und laden Sie ein sich anzuschließen.

Hier finden Sie weitere Informationen dazu.