Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf unserer Internetseite.

Machen Sie sich mit uns auf den Weg!

"Sich-auf-den-Weg-machen" ist eine wesentliche Eigenschaft von Christen.

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Gesegnet der Mann, der sich auf den HERRN verlässt... Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt... Unablässig bringt er seine Früchte. (vergl. Jer 17,7-9)

Unsere Angebote

Seien Sie herzlich eingeladen zu den zahlreichen Aktivitäten und Gruppen in unserer Gemeinde

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Gedenkveranstaltung

am 16.11.19 um 14.00 Uhr

zum Gedenken an das Leid  der polnischen Zwangsarbeiter/innen in Uelzen während des zweiten Weltkrieges.

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Kommt mit zum

Nightfever

nach Hamburg

23.November 2019

 

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Pueri Cantores aus Braunschweig

singen in der Vorabendmesse in Uelzen

23.11.2019 um 18.00 Uhr

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Musiker gesucht!

Spielt Ihr / spielen Sie ein Instrument?

Könntest Du / könnten Sie sich vorstellen den Familiengottesdienst 1-2 mal im Jahr mit Eurer / Ihrer Musik zu begleiten? Wir würden uns sehr freuen. Danke.

Das Familiengottesdienstteam

P.S. Bei Interesse meldet Euch/ melden Sie sich bitte bei P. Adalbert

Unser Pfarrbrief

sucht

einen Namen

Der beste Vorschlag wird mit einem Gutschein für das Uelzener Café Samocca im Wert von 50 € belohnt!

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Liebe Pfarrgemeinde

... vor 800 Jahren begegnete Franz von Assisi dem Sultan Muhammad al-Malik al Kamil in Damiette in Ägypten. In der Zeit feindlicher Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen suchte der heilige Franziskus das friedliche Gespräch mit dem islamischen Herrscher. Der Austausch über ihre religiösen Ansichten war eine Begegnung von zwei tiefgläubigen Menschen. Das von gegenseitigem Respekt getragene Gespräch mitten im fünften Kreuzzug steht für das, was wir heute – in einer völlig anderen Situation – „Religionsdialog“ oder „Interreligiöse Begegnung“ nennen.

Der Jahrestag der Begegnung zwischen Franziskus und dem Sultan im Jahr 1219 fordert uns auf zu fragen: Wie sollen wir als Christen anderen Menschen begegnen? Wozu fordert uns Jesus auf, wenn er spricht: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe?“ In der Botschaft Jesu liegt ungeheures Friedenspotenzial. Ohne Respekt und Toleranz ist ein friedliches Zusammenleben nicht möglich. Die Ethik Jesu könnte eine Ethik der Toleranz sein. Doch „...sie geht noch über sie hinaus, weil sie die Liebe in den Mittelpunkt stellt“ (E. Recktenwald). Wer Jesu Angebot der Liebe annimmt, hat ein offenes Herz für die Begegnung mit seinem Nächsten, auch wenn dieser ein Fremder ist. Jedes Jahr begehen die Franziskaner am 4. Oktober das Fest des heiligen Franziskus. Am Vorabend, dem 3. Oktober, gedenken wir seiner Sterbestunde (Transitus). Wenn wir den heiligen Franziskus feiern, dass heißt für uns: wir feiern einen mit dem Heiligen Geist erfüllten Mann, der damals die Kampflinien überquerte, um friedlich dem Andersgläubigen zu begegnen und ihm von seinem Glauben zu erzählen. Mitten im Krieg wurde er von jenem mit Gnade empfangen, er genoss seine Gastfreundschaft und konnte wohlbehalten nach Hause zurückkehren.

Lernen wir vom hl. Franziskus unseren Mitmenschen friedlich und respektvoll zu begegnen!

Eine schöne, gesunde Herbstzeit wünscht Ihnen

P. Piotr M. Stepniak OFM Conv., Pfarrer

Unsere Empfehlung für Ihr Gebet

Hier stellen wir Ihnen die monatliche Gebetsmeinung von Papst Franziskus vor und laden Sie ein sich anzuschließen.

Hier finden Sie weitere Informationen dazu.